R.I.P. Ronnie James Dio. †16.05.2010

The Space in between
mit dem video zum titel the space in between hat die band how to destroy angels um trent reznor vor wenigen minuten einen zweiten song über pitchfork.com veröffentlicht. imposante bilder und ein toller song verkürzen die wartezeit auf die ep, die im sommer erscheinen soll.
with the release of the video of the space in between, how to destroy angels published their second song via pitchfork.com a few minutes ago.

die festival-saison beginnt [2] (… jetzt wirklich!)
und zwar schon diesen mittwoch mit bereits erwähntem Holtebüttel rockt. ich freu’ mich auf gute musik und ‘ne dolle party sozusagen direkt neben meiner haustür. falls das hier jemand lesen sollte, der das festival gerne besuchen möchte, aber sich noch nicht glücklich schätzen darf, ein ticket zu besitzen (was ich nicht glaube), dann kann ich noch karten für 10 euro anbieten.
mit momentan ziemlich guter laune sitze ich jetzt am pc und habe mich dazu durchgerungen, doch noch mal wieder einen artikel zu schreiben. frei nach dem motto „das ist ja schon so lange her, dass ich was geschrieben habe, dann muss ich ja jetzt erst recht viel schreiben“ habe ich diesen artikel inzwischen fast zwei monate vor mir hergeschoben.
körperlich geht’s mir im moment nicht ganz so gut; eine erkältung, die aber hoffentlich bald überstanden ist und außerdem nackenschmerzen, die erst heute ihr volles ausmaß angenommen haben. zu verdanken habe ich das zwei sehr guten bands, die ich hier mit Melodic Inc. und Where we part auch namentlich nennen möchte. am samstag war ich nämlich beim regionalfinale vom Local Heroes Bandcontest im landkreis verden und zu später stunde und nach ein paar mehr bier lud die musik eben jener bands doch sehr zum abfeiern und headbangen ein.
dem kaputten arm geht’s inzwischen recht gut, aber leider habe ich manchmal noch wieder schmerzen, die unverständlicher weise scheinbar willkürlich bei alltäglichen bewegungen auftreten. ich hoffe, dass sich das noch ändern wird.
mein zivildienst ist in der zwischenzeit auch zu ende gegangen und ich setze meine karriere in der helene-grulke-schule als praktikant fort. für viel weniger geld leider, aber besser als gar nix.
im oktober geht’s dann ab nach freiberg in sachsen, wo ich dann Geotechnik und Bergbau studieren werde. ich freue mich total darauf und war ende märz auch schon eine woche dort und habe mir ein nettes wg-zimmer ausgeguckt.
so long … (… and thanks for all the fish.)

die festival-saison beginnt
für mich aber leider „erst“ in zwei monaten. am 12. mai geht’s los beim Holtebüttel rockt und noch im selben monat folgt das RockHard Festival. Masters of Rock und Wacken Open Air schließen sich dann noch an; es wird so verdammt geil werden.
viel zu lang hin noch, ich kann’s gar nicht mehr abwarten …

free again
die ct hat ergeben, dass bei der fraktur nicht nur ein stückchen knochen vom speichenköpfchen abgebrochen ist, sondern gleich mehrere, winzig kleine. im klinikum bremen mitte wurde dann entschieden, dass eine operation nahezu unmöglich ist, es sei denn man wolle das speichenköpfchen komplett entfernen. nun, das wollte ich nicht so gerne.
allerdings hat man mir dort dann auch verraten, dass ich meinen gips mit 11 tagen viel, viel zu lange getragen habe. bereits nach 4 tagen in der schiene sinkt bei erwachsenen menschen die bewegungsfähigkeit des armes. also ist der gips jetzt ab und ich muss zur physiotherapie, damit ich meinen arm irgendwann mal wieder weiter als 90° anwinkeln kann. tolle ärzte, die den arm da so lang drin lassen, obwohl es nicht nötig und zudem sogar schädlich ist …
aber, ich kann meinen arm jetzt wieder frei bewegen (natürlich etwas eingeschränkt), ihn nur nicht zu sehr belasten. damit kann ich vorerst leben, ich will ja auch hoffen, dass da bald alles wieder in ordnung ist.

arm kaputt
vor gut einer woche habe ich mir die speiche meines linken armes gebrochen. gips drum, alles bestens. denkste! offenbar ist da nu noch was verrutscht und heute wird nach einer computer tomographie entschieden, ob eine operation nötig ist. nicht, dass ich irgendwie angst vor der op hätte … aber irgendwie nervt das ganze ziemlich. wenn dann operiert wird muss ich ja noch dreimal so oft zu ärzten, ins krankenhaus und zu meiner dienststelle rennen, wie ich das jetzt schon muss. ich hoffe, dass das alles schnell vorbei ist.
an das tippen mit einer hand habe ich mich inzwischen schion gewöhnt, auch wenn ich inzwischen ab und zu wieder die linke hand zu hilfe nehme … geht eben doch schneller.
mehr hab ich jetzt nicht …

der zwitscherer
irgendwanneinmal habe ich das schon festgestellt. man schafft es einfach nicht, überall im internet aktuell dabei zu sein. blog aktuell, profile bei studivz und facebook, status bei myspace …
aaaaaber: man kann ja alles irgendwie mit twitter connecten und syncen und sonstwatt.
folge daraus: ich bin überall aktuell. oder auch: es steht überall das gleiche … ![]()

nun, das warten hat ein ende
welch zweideutiger titel. eigentlich gedacht als hinweis auf mein vergangenes rammstein-konzert, passt die zeile ja auch irgendwie auf meine posting-faulheit.
nunja, rammstein gesehen, gehört und gelebt. das konzert in dortmund war einfach nur verdammt geil. leider war mit combichrist mal wieder eine band am start, die ihren zweck des anheizens oder vorbereitens nicht oder nur ganz erbärmlich erfüllt hat. war zum glück nach einer halben stunde vorbei. dann ging’s los und schon nach dem ersten titel war ich verschwitzt, wie lange bei keinem konzert mehr. man musste einfach total abgehen und sich von der extatischen menge mitreissen lassen. spätestens bei keine lust und weißes fleisch wurden dann auch die stimmbänder bis aufs äußerste gequält. die sehr gute musikalische performance des konzertes wurde begleitet von perfekten pyros und dem anderen bekannten drumherum. ganz viel feuer (war ja noch nicht warm genug in der halle) und kreative andere effekte (laseraugen-puppen, die von der hallendecke herabkamen und anschließend im takt der musik explodierten) ließen den abend unvergesslich werden. bei mir persönlich trug dazu noch der verlust meines portemonaies inklusive führerschein, bankkarte, personalausweis und anderer ausweise bei; allerdings ist schlussendlich alles wieder aufgetaucht.
zum rammstein-gig gesellten sich weiter noch konzerte von manowar, helloween, stratovarius, gamma ray und freedom call, welche auch allesamt nicht schlecht waren. aber darauf will ich jetzt nich näher eingehen. außer vielleicht auf die rückfahrt vom gamma ray konzert aus bochum. schnee- und eisglätte, diverse unfälle und eine vollsperrung der a1 hatten zur folge, dass ich äußerst unausgeschlafen zur arbeit ging und kurz vor feierabend ein paarmal fast eingepennt bin. naja, man will ja auch mal was erleben.
in den nächsten wochen ist die konzert-dichte wesentlich geringer und ich freue mich auf eine burger-king-freie zeit. zweimal am tag zu burgerking wird nach zwei wochen irgendwann ekelig.
viel anderes war gar nicht los in letzter zeit. bleiben zwei schlussstatements: der schnee geht mir immer mehr auf den sack. ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch bock auf weitere cd-reviews habe.
so long …

„schade, dass dein blog nicht mehr so aktiv ist“ …
… meinte mein bruder und sprach mir damit ein klein wenig aus der seele. nun: hier kommt mal eben was neues. ich muss ja auch dafür sorgen, dass meine leser mir treu bleiben (habe ich welche?!) und nicht aufgrund mangelnder beiträge irgendwann vergessen meinen blog zu besuchen.
ich wollte eigentlich zum neuen jahr einen beitrag schreiben. ich erinnere mich, dass ich mir sogar schon grob einen text gedanklich zurecht gelegt hatte. dummerweise habe ich dann vergessen, einen post daraus zu machen. typisch ich.
mal eben schauen … was hab’ ich denn so zuletzt geschrieben? …
ah, bänderriss. der ist weg. also fast; ich darf immerhin ohne schiene rumlaufen, wieder arbeiten und fahrrad fahren. nur badminton muss leider noch ein bisschen warten. und meine vorsätze … also mein zimmer habe ich aufgeräumt; ist inzwischen allerdings schon wieder dringend nötig. ordnung in meine musik bringen wollte ich … nunja, ich habe damit angefangen; immerhin. gta iv spielen? fehlanzeige. dafür trotzdem viel spaß gehabt. unter anderem bei diversen abenden mit weinflaschen und so zeugs.
ah, und das wacken open air stand noch zum thema. inzwischen gibt es mit alice cooper und slayer noch zwei weitere hammer-headliner. ich hab’ so richtig megamäßig bock auf wacken. so richtig. neulich hab ich fotos von alten festivals durchgesehen und hab dabei total lust auf fette festival-atmosphäre bekommen. leider muss das noch viel zu lange warten.
aaaaaber: in nächster zeit stehen viele konzerte an. dúné, manowar, stratovarius, gamma ray und freedom call. um nur mal 2,5 wochen abzudecken.
weiter beim thema musik: ich habe genügend neue cds für mindestens 20 reviews. ich weiß, dass da sowieso nichts von wird, aber ich denke, in den nächsten tagen werd ich wenigstens mal einen ganz kleinen teil davon hier ein wenig vorstellen.
so, jetzt habe ich glaube ich so viel geschrieben wie noch nie … und bestimmt trotzdem noch nicht alles gesagt, was mir eben so durch den kopf geschossen ist, als mich mein bruder auf den missstand der post-pause hinwies. schietegal.

iron maiden <3
die night to remember des 21. wacken open air geht an … iron maiden! besser geht’s ja gar nicht.
zitat steve harris:
„Unser Auftritt in Wacken im vergangenen Jahr war fantastisch. Als feststand, dass wir im nächsten Sommer bei einigen europäischen Festivals auftreten würden, hielten wir es deshalb für eine blendende Idee, noch einmal zurückzukehren. Was könnte in Deutschland denn besser sein als noch einmal für die 75.000 wahren Metalheads zu spielen, die nach Wacken kommen?“







