Ja, vorlesungsfreie Zeit, die letzte Prüfung ist schon über einen Monat her und die nächste steht auch erst in knapp zwei Wochen an. Da kann es teilweise ganz schön langweilig werden und irgendwie wird auch der Tagesrhythmus ein wenig durcheinander gebracht. Bis tief in die Nacht am PC sitzen oder mit Freunden irgendwelchen Schabernack treiben um dann beim Aufwachen zu merken, dass es bereits 16:30 ist und man (mal wieder) den halben Tag verpennt hat. Ich werde mal probieren, das die nächsten Tage mal wieder ein bisschen auf die Reihe zu bekommen.
Auf den Sommer freue ich mich. Lange draußen sitzen, Feuer machen oder noch spät Baden gehen, Sonne tanken … und für jetzt gibt’s ersteinmal ein Bier.
Schon neun Tage in Freiberg; wow, geht die Zeit schnell rum. Ordentlich eingelebt habe ich mich schon, wenngleich auch noch ein paar wenige Kartons darauf warten, ausgepackt zu werden. Wobei die meisten der Kisten mit CDs gefüllt sind und bis nicht auch mein CD-Regal hier in Sachsen angekommen ist, werden die CDs dort auch bleiben.
21,5 m² neues Heim plus großem Flur und geradezu riesigem Garten. Dank reger Mitarbeit der Verbindungs-Mitglieder nimmt auch der Party-Keller zügig Form an. Man, was hab’ ich doch für eine nette Bleibe abbekommen.
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Die Einführungswoche habe ich jetzt mit 18 Stunden Mathematik-Vorkurs und 3 Stunden Chemie erfolgreich hinter mich gebracht; auf der anderen Seite konnte ich aber auch das Erstsemester-Bowling und die Freiberger Kneipen-Rallye genießen. Ich werde eine Menge Spaß hier haben, das weiß ich jetzt schon.
So, ich glaube, ich begebe mich mal ins Freie und werde die gemütlichen 14°C und die Sonne genießen und vielleicht mal ein paar Fotos schießen.
Acht Tage noch in Niedersachsen. Zwei Tage noch Arbeiten. Whu, auf einmal geht das irgendwie schnell. Fast ein bisschen schneller, als mir lieb ist; auch wenn ich im Moment echt Lust auf mein Studium habe und mich total freue. So viele Leute, bei denen es mir so vorkommt, als würde ich sie für immer zurücklassen. Aber Dank des Web 2.0 kann man ja auch solche Kontakte dann noch sehr gut pflegen und circa einmal pro Monat bin ich dann ja auch in der (alten) Heimat. Freiberg, Sachsen: Da geht’s hin ab 01.10.2010.
Jetzt noch aufräumen, bevor ich meine Sachen zusammenpacke und noch so einige Sachen erledigen, die zu bedenken sind (Ich überlege die ganze Zeit, wo ich noch überall meine neue Adresse angeben muss …).
mit dem video zum titel the space in between hat die band how to destroy angels um trent reznor vor wenigen minuten einen zweiten song über pitchfork.com veröffentlicht. imposante bilder und ein toller song verkürzen die wartezeit auf die ep, die im sommer erscheinen soll.
with the release of the video of the space in between, how to destroy angels published their second song via pitchfork.com a few minutes ago.

und zwar schon diesen mittwoch mit bereits erwähntem Holtebüttel rockt. ich freu’ mich auf gute musik und ‘ne dolle party sozusagen direkt neben meiner haustür. falls das hier jemand lesen sollte, der das festival gerne besuchen möchte, aber sich noch nicht glücklich schätzen darf, ein ticket zu besitzen (was ich nicht glaube), dann kann ich noch karten für 10 euro anbieten.
mit momentan ziemlich guter laune sitze ich jetzt am pc und habe mich dazu durchgerungen, doch noch mal wieder einen artikel zu schreiben. frei nach dem motto „das ist ja schon so lange her, dass ich was geschrieben habe, dann muss ich ja jetzt erst recht viel schreiben“ habe ich diesen artikel inzwischen fast zwei monate vor mir hergeschoben.
körperlich geht’s mir im moment nicht ganz so gut; eine erkältung, die aber hoffentlich bald überstanden ist und außerdem nackenschmerzen, die erst heute ihr volles ausmaß angenommen haben. zu verdanken habe ich das zwei sehr guten bands, die ich hier mit Melodic Inc. und Where we part auch namentlich nennen möchte. am samstag war ich nämlich beim regionalfinale vom Local Heroes Bandcontest im landkreis verden und zu später stunde und nach ein paar mehr bier lud die musik eben jener bands doch sehr zum abfeiern und headbangen ein.
dem kaputten arm geht’s inzwischen recht gut, aber leider habe ich manchmal noch wieder schmerzen, die unverständlicher weise scheinbar willkürlich bei alltäglichen bewegungen auftreten. ich hoffe, dass sich das noch ändern wird.
mein zivildienst ist in der zwischenzeit auch zu ende gegangen und ich setze meine karriere in der helene-grulke-schule als praktikant fort. für viel weniger geld leider, aber besser als gar nix.
im oktober geht’s dann ab nach freiberg in sachsen, wo ich dann Geotechnik und Bergbau studieren werde. ich freue mich total darauf und war ende märz auch schon eine woche dort und habe mir ein nettes wg-zimmer ausgeguckt.
so long … (… and thanks for all the fish.)

für mich aber leider „erst“ in zwei monaten. am 12. mai geht’s los beim Holtebüttel rockt und noch im selben monat folgt das RockHard Festival. Masters of Rock und Wacken Open Air schließen sich dann noch an; es wird so verdammt geil werden.
viel zu lang hin noch, ich kann’s gar nicht mehr abwarten …

die ct hat ergeben, dass bei der fraktur nicht nur ein stückchen knochen vom speichenköpfchen abgebrochen ist, sondern gleich mehrere, winzig kleine. im klinikum bremen mitte wurde dann entschieden, dass eine operation nahezu unmöglich ist, es sei denn man wolle das speichenköpfchen komplett entfernen. nun, das wollte ich nicht so gerne.
allerdings hat man mir dort dann auch verraten, dass ich meinen gips mit 11 tagen viel, viel zu lange getragen habe. bereits nach 4 tagen in der schiene sinkt bei erwachsenen menschen die bewegungsfähigkeit des armes. also ist der gips jetzt ab und ich muss zur physiotherapie, damit ich meinen arm irgendwann mal wieder weiter als 90° anwinkeln kann. tolle ärzte, die den arm da so lang drin lassen, obwohl es nicht nötig und zudem sogar schädlich ist …
aber, ich kann meinen arm jetzt wieder frei bewegen (natürlich etwas eingeschränkt), ihn nur nicht zu sehr belasten. damit kann ich vorerst leben, ich will ja auch hoffen, dass da bald alles wieder in ordnung ist.

vor gut einer woche habe ich mir die speiche meines linken armes gebrochen. gips drum, alles bestens. denkste! offenbar ist da nu noch was verrutscht und heute wird nach einer computer tomographie entschieden, ob eine operation nötig ist. nicht, dass ich irgendwie angst vor der op hätte … aber irgendwie nervt das ganze ziemlich. wenn dann operiert wird muss ich ja noch dreimal so oft zu ärzten, ins krankenhaus und zu meiner dienststelle rennen, wie ich das jetzt schon muss. ich hoffe, dass das alles schnell vorbei ist.
an das tippen mit einer hand habe ich mich inzwischen schion gewöhnt, auch wenn ich inzwischen ab und zu wieder die linke hand zu hilfe nehme … geht eben doch schneller.
mehr hab ich jetzt nicht …

irgendwanneinmal habe ich das schon festgestellt. man schafft es einfach nicht, überall im internet aktuell dabei zu sein. blog aktuell, profile bei studivz und facebook, status bei myspace …
aaaaaber: man kann ja alles irgendwie mit twitter connecten und syncen und sonstwatt.
folge daraus: ich bin überall aktuell. oder auch: es steht überall das gleiche … ![]()








